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Effiziente Wärmeerzeugung mit attraktiven Zuschüssen

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert auch die Nutzung erneuerbarer Energien. Die BAFA-Förderungen erhalten Solarthermie- und Biomasseanlagen sowie Wärmepumpen in Form eines einmaligen Zuschusses, wenn die Anlage bestimmte Anforderungen erfüllt. Der Antrag kann sowohl für den Einsatz im Neubau als auch im bestehenden Gebäude gestellt werden. Beachten Sie jedoch, dass hier unterschiedliche technische Voraussetzungen gelten.

Basisförderung für Wärmepumpen

Die Basisförderung für Luft-Wärmepumpen beträgt bis zu 40 € pro Kilowatt installierter Nennwärmeleistung, mindestens jedoch:

  • 1.500 Euro pro Anlage bei leistungsgeregelten und/oder monovalenten Wärmepumpen
  • 1.300 Euro pro Anlage bei allen sonstigen elektrischen Wärmepumpen mit der Wärmequelle Luft

Voraussetzungen für die Basisförderung

Anspruch auf die Basisförderung des BAFA hat nur, wer die Wärmepumpe in ein Bestandsgebäude installieren lassen will, in dem zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der neuen Anlage bereits seit mindestens 2 Jahren ein anderes Heizsystem installiert war (Gebäudebestand). Die Wärmepumpe muss die Voraussetzungen nach den Förderrichtlinien erfüllen. Förderfähig sind ausschließlich Wärmepumpen mit vorhandenem Prüfzertifikat. Gefördert werden effiziente Wärmepumpen bis 100 Kilowatt Nennwärmeleistung, die für eine der folgenden Verwendungen bestimmt sind:

  • Raumheizung von Wohn- und Nichtwohngebäuden
  • Kombinierte Warmwasserbereitung und Raumheizung

Darüber hinaus können Sie Zusatzförderungen beantragen. Detaillierte Informationen erhalten Sie auf der Website des BAFA.

Antragstellung

Der Antrag muss vor Vorhabensbeginn gestellt werden. Die beantragte Maßnahme muss innerhalb von 9 Monaten nach Erhalt des Zuwendungsbescheides abgeschlossen sein und alle Antragsunterlagen müssen dem BAFA wiederum innerhalb von 9 Monaten nach der Inbetriebnahme der Anlage vollständig vorliegen.

Wir kümmern uns darum, dass Ihre elektrische Wärmepumpe alle nötigen Voraussetzungen erfüllt. Das umfasst:

  • Einbau eines Stromzählers zur Erfassung aller von der Wärmepumpe aufgenommenen Strommengen
  • Einbau mindestens eines Wärmemengenzählers
  • Bescheinigung der Jahresarbeitszahl bei Luft/Wasser-Wärmepumpen von mindestens 3,5
  • Nachweis über die Anpassung der Heizkurve der Heizungsanlage an das entsprechende Gebäude
  • Ggf. Nachweis des hydraulischen Abgleichs der Heizungsanlage

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